Freunde gewinnen

in Anlehnung an das Buch von Dale Carnegy: „Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst beliebt und erfolgreich zu werden“

besser mit anderen umgehen

beliebter werden

überzeugender werden

andere verändern

dem anderen muss es ein Vergnügen sein, Dir zu helfen

kritisiere und verurteile nicht

  • Kritik ist nutzlos, denn sie drängt den anderen in die Defensive, und gewöhnlich fängt er dann an, sich zu rechtfertigen.
  • Kritik ist gefährlich, denn sie verletzt den Stolz des anderen, kränkt sein Selbstgefühl und erweckt seinen Unmut;
  • Ein Tier, das für gutes Benehmen belohnt wird, lernt viel schneller und behält das Gelernte weitaus besser als ein Tier, das für schlechtes Benehmen bestraft wird. Durch Kritisieren erzielen wir keine nachhaltige Besserung und erregen oft Unmut;
  • So sehr wir nach Anerkennung dürsten, so sehr fürchten wir Missbilligung;
  • Im Umgang mit Menschen dürfen wir nie vergessen, dass wir es nicht mit logischen Wesen zu tun haben, sondern mit Wesen voller Gefühle, Vorurteile, Stolz und Eitelkeit;
  • Die Größe eines großen Mannes zeigt sich darin, wie er die kleinen Leute behandelt;
  • Anstatt die Menschen zu verurteilen, sollten wir besser versuchen, sie zu verstehen. Versuchen herauszufinden, warum sie so und nicht anders handeln. Das ist vermutlich einträglicher und interessanter als Kritik. Dadurch schaffen wir eine Atmosphäre der Sympathie, Nachsicht und Güte. «Alles verstehen heißt alles verzeihen.» 

Der Kritisierte fühlt sich nicht im Unrecht

Ein Mensch den wir tadeln, macht uns auch Vorwürfe

Vorwürfe sind wie Brieftauben, sie kehren immer wieder in den eigenen Schlag zurück

Anstatt zu kritisieren, versuche alles zu verstehen und alles verstehen heißt alles verzeihen

klage nicht

  • in Arbeit

in Arbeit

gib ehrlich und aufrichtig Anerkennung

  • Sigmund Freud sagte, dass alles was wir tun, zwei Motive hat: der Sexualtrieb und das Verlangen nach persönlicher Geltung;
  • Es gibt Menschen, die geradezu krank werden vor Verlangen nach Zuneigung und Aufmerksamkeit, um sich im Gefühl ihrer eigenen Bedeutung zu sonnen;
  • Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren. Nichts tötet hingegen seinen Ehrgeiz so gründlich wie Kritik von Vorgesetzten;
  • Wir betrachten oft unseren Ehepartner als etwas so Selbstverständliches, dass wir gar nicht daran denken, ihm unsere Anerkennung zu zeigen;
  • Woran erkennt man den Unterschied zwischen Anerkennung und Schmeichelei? Die eine ist echt, die andere unecht. Die eine kommt aus dem Herzen, die andere aus dem Mund. Die eine ist selbstlos, die andere selbstsüchtig. Die eine wird allgemein geliebt, die andere allgemein verurteilt;
  • Wenn Ihnen das nächste mal im Restaurant ein Filet besonders geschmeckt hat, lassen Sie es dem Küchenchef mitteilen, und bedanken Sie sich, wenn eine müde Verkäuferin speziell freundlich zu Ihnen ist;
  • Versuchen Sie auf Ihrem täglichen Weg einige Fünkchen Dankbarkeit fallen zulassen, und Sie werden überrascht feststellen, dass daraus kleine Flämmchen der Freundschaft entstehen, die bei Ihrem nächsten Besuch wie Leuchtfeuer strahlen;

Der stärkste Trieb in der menschlichen Natur, ist der Wunsch, bedeutend zu sein;

Von meinem Fehler spricht man immer, von meinen guten Taten nimmer;

Wohl versorgen wir unsere Kinder, Freunde und Angestellten mit körperlicher Nahrung, selten jedoch nähren wir ihre Selbstachtung;

versetzte Dich in die Lage des anderen und gehe auf seine Bedürfnisse ein

  • Man muss den Fisch mit einem Köder locken, der ihm schmeckt
  • Warum immer nur von seinen eigenen Wünschen sprechen? So etwas ist albern und kindisch. Natürlich sind wir in erster Linie und immer und ewig daran interessiert, was wir selbst haben möchten. Aber das kümmert außer uns keinen Menschen. Die anderen machen es nämlich genauso wie wir: sie denken immer nur an das, was sie selbst gerne hätten. Deshalb gibt es auf der ganzen Welt nur eine einzige Methode, um andere Menschen zu beeinflussen: mit ihnen über das zu sprechen, was sie haben möchten, und ihnen zeigen, wie sie es bekommen können;
  • Man muss immer zuerst beim anderen das Bedürfnis wecken, das zu tun, was wir von ihm wünschen;
  • Wenn es überhaupt ein Geheimnis des Erfolges gibt, so besteht es in der Fähigkeit, sich auf den Standpunkt des anderen zu stellen und die Dinge ebenso von seiner Warte aus zu betrachten wie von unserer;
  • Wir sind ewig nur an unseren eigenen Problemen interessiert. Wenn ein Vertreter uns demonstrieren kann, dass seine Dienste oder seine Ware helfen, unsere Probleme zu lösen, dann braucht er sich den Mund nicht wundzureden. Dann kaufen wir. Ein Kunde will das Gefühl haben, daß er etwas kauft – nicht, dass ihm etwas verkauft wird;
  • Ein Mensch, der sich in die Lage der andern versetzen kann und Verständnis aufbringt für deren Überlegungen, braucht um seine Zukunft nicht zu bangen.

Spreche über Dinge, die die anderen haben möchten, und zeige ihnen, wie sie es bekommen können

Stelle Dich auf den Standpunkt des anderen und betrachte die Dinge ebenso von ihrer Warte aus

interessiere Dich aufrichtig für den anderen

  • Wer sich für andere interessiert, gewinnt in zwei Monaten mehr Freunde als jemand, der immer nur versucht, die anderen für sich zu interessieren, in zwei Jahren;
  • Die New Yorker Telefongesellschaft stellte eine genaue Untersuchung darüber an, welches Wort in den Telefongesprächen am häufigsten vorkommt. Sie haben es sicher schon erraten: Es ist das Wörtchen «ich», «ich», «ich». Es wurde in fünfhundert Gesprächen 3900 mal gesagt. «Ich», «ich», «ich», «ich», «ich». Wenn Sie ein Gruppenbild anschauen, auf dem Sie mit abgebildet sind, wen suchen Sie dann zuerst? Wenn wir immer nur versuchen, den anderen Eindruck zu machen und ihr Interesse für uns zu beanspruchen, dann werden wir nie viele gute, aufrichtige Freunde haben. Freunde, wirkliche Freunde schafft man sich nicht auf diese Weise;
  • Der Mensch, der sich für seine Mitmenschen nicht interessiert, hat im Leben die meisten Schwierigkeiten und fügt anderen am meisten Schaden zu. Solche Menschen sind die Ursache allen menschlichen Elends;
  • Wenn Sie beliebt sein wollen, wenn Sie echte Freundschaft suchen, wenn Sie anderen und sich gleichzeitig helfen wollen, merken Sie sich – interessieren Sie sich aufrichtig für die andern.

Wer sich für andere interessiert, ist überall willkommen

Wenn wir Freunde gewinnen wollen, dann müssen wir für die anderen etwas tun – etwas, das von uns Zeit, Mühe, Selbstlosigkeit und Aufmerksamkeit fordert;

Wenn wir Freunde gewinnen wollen, dann müssen wir die Menschen mit Freude und Begeisterung begrüßen;

lächle

  • Der erste Eindruck ist entscheidend
  • Taten sprechen deutlicher als Worte und ein Lächeln will sagen: Ich mag Sie. Sie machen mich glücklich. Ich freue mich, Sie zu sehen;
  • Menschen, die lächeln, haben als Manager, Lehrer und Verkäufer meist mehr Erfolg und sie erziehen glücklichere Kinder. Ein Lächeln erreicht mehr als ein Stirnrunzeln. Deshalb ist Ermunterung ein viel besserer Lehrmeister als Bestrafung;
  • Jeder Mensch sucht nach dem Glück – und es gibt einen sicheren Weg, es zu finden: Man muss seine Gedanken kontrollieren. Glück hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern von unserem inneren Zustand;
  • Nicht was wir haben oder was wir sind oder wo wir sind oder was wir tun, macht uns glücklich oder unglücklich, sondern wie wir uns dazu stellen. Zwei Menschen können sich am gleichen Ort befinden und das gleiche tun, beide mögen gleich viel Geld und Ansehen besitzen – und doch kann der eine todunglücklich sein und der andere glücklich. Der Grund dafür liegt in ihrer verschiedenen geistigen Einstellung zu den äußeren Umständen;

freue Dich den anderen zu sehen

Menschen die lächeln, haben mehr Erfolg, ein Lächeln wirkt Wunder

Handeln und Empfinden sind eins. Du kannst Dein Deine Gefühle beeinflussen

Wer kein freundliches Gesicht hat, soll keinen Laden aufmachen

HalloTom,...

nenne den anderen bei seinem Namen

  • Eine der einfachsten, naheliegendsten und wirksamsten Methoden, andere Menschen für sich zu gewinnen, besteht darin, dass man sich an ihren Namen erinnert und sie in ihrer Selbstachtung bestärkt;
  • Wir sollten nie vergessen, dass ein Name etwas Wunderbares ist und ausschließlich jenem Menschen gehört, mit dem wir gerade zu tun haben … sonst niemandem.
  • Sein Name zeichnet ihn aus, macht ihn einmalig. Die Mitteilung, die wir weitergeben, oder der Wunsch, den wir äußern, gewinnen eine besondere Bedeutung, wenn wir ihnen den Namen der Person vorausschicken, an die sie gerichtet sind. Der Name wirkt Wunder, von der Kellnerin bis zum Generaldirektor;
  • Vergesse nie, dass für jeden Menschen sein Name das schönste und wichtigste Wort ist.

Die Menschen sind dermaßen stolz auf ihre Namen, dass sie alles dransetzen, um sie zu verewigen

Vergesse nie, dass für jeden Menschen sein Name das schönste und wichtigste Wort ist.

Erzählmal ...

ermuntere andere, von sich selbst zu sprechen

  • Der gute Zuhörer ist der beste Gesellschafter
  • Man kann einem anderen Menschen kaum ein größeres Kompliment machen, als wenn man ihm aufmerksam zuhört;
  • Wichtig ist, dass man dem anderen mit ungeteilter Aufmerksamkeit zuhört. Nichts schmeichelt ihm mehr;
  • Viele Menschen rufen einen Arzt und dabei fehlt ihnen weiter nichts als ein Zuhörer;
  • Möchtest Du ein guter Gesellschafter sein, dann lerne, ein aufmerksamer Zuhörer zu sein.
  • Möchtest Du, dass man sich für Dich interessiert, dann interessiere Dich für andere. Stelle Fragen, auf die der andere gerne antwortet. Fordere ihn auf, von sich und seinen Taten zu erzählen.
  • Vergesse nie, dass Dein Gesprächspartner hundertmal mehr an sich selbst, seinen Wünschen und Problemen interessiert ist, als an Deinen und Deinen Problemen.
  • Sei ein guter Zuhörer. Ermunter andere, von sich selbst zu sprechen.

Der gute Zuhörer ist der beste Gesellschafter

Wichtig ist, dass man dem anderen mit ungeteilter Aufmerksamkeit zuhört. Nichts schmeichelt ihm mehr;

Stelle Fragen, auf der andere gerne antwortet.

Vergesse nie, dass Dein Gesprächspartner hundertmal mehr an sich selbst interessiert ist, als an Dir.

spreche von Dingen, die den anderen interessieren

  • Der direkte Weg zum Herzen eines Menschen führt über jene Dinge, die dem betreffenden Menschen besonders am Herzen liegen;
  • Sprechen Sie von Dingen, die den andern interessieren.

in Arbeit

bestärke den anderen in seinem Selbstbewusstsein

  • Bestärke den anderen immer in seinem Selbstgefühl;
  • Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, dass tut ihr ihnen;
  • Du möchtest, dass Dir die Menschen, mit denen Du zu tun hast, Anerkennung zollen. Du möchtest, dass man Deinem Wort vertraut. Du möchtest das Gefühl haben, in Deiner kleinen Welt eine bedeutende Rolle zu spielen. Du begehrst keine billige und falsche Schmeichelei, sondern Du sehnst Dich nach aufrichtigem Lob. Du möchtest, dass Deine Freunde und Mitarbeiter tun, was Charles Schwab uns gelehrt hat: «Aufrichtig anerkennen und großzügig loben.» Das gleiche möchten wir alle auch;
  • Kleine Sätze wie «Es tut mir leid, Sie zu bemühen», «Würden Sie so freundlich sein», «Darf ich Sie bitten», «Hätten Sie etwas dagegen», «Vielen Dank» – solche kleine Höflichkeiten sind Öl im Getriebe der täglichen Arbeitsmühle – und außerdem das Zeichen einer guten Kinderstube;
  • JEDER IST BEDEUTEND

Kleine Sätze wie
«Es tut mir leid, Sie zu bemühen»,
«Würden Sie so freundlich sein»,
«Darf ich Sie bitten»,
«Hätten Sie etwas dagegen»,
«Vielen Dank»
– solche kleine Höflichkeiten sind Öl im Getriebe der täglichen Arbeitsmühle 

JEDER IST BEDEUTEND;

vermeide Streit

  • Man kann einen Streit nie gewinnen. Wer ihn verliert, der verliert, das ist klar; wer ihn gewinnt, der verliert aber ebenfalls;
  • Ein Mann, der überzeugt wird gegen seinen Willen, bleibt seiner Meinung treu im stillen;
  • Mit Widersprechen und Besserwissen kann man manchmal einen Menschen besiegen. Aber es bleibt ein leerer Sieg, denn gewinnen kann man ihn damit nie;
  • Du kannst tausendmal im Recht sein und es des langen und breiten beweisen – das überzeugt den anderen genau sowenig, wie wenn Du im Unrecht wärst;
  • «Hass wird nicht durch Hass, sondern durch Liebe besiegt», sagte Buddha, und eine Meinungsverschiedenheit lässt sich nicht durch Streit, sondern nur durch Takt, Diplomatie und Konzilianz beilegen und durch das ehrliche Bemühen, die Sache auch einmal vom Standpunkt des anderen aus zu betrachten;
  • Lasse den anderen ausreden. Protestiere nicht, wehre Dich nicht, diskutiere nicht. Damit schaffst Du nur Hindernisse. Sei ehrlich. Überlege, wo Du Dich allenfalls geirrt hast, und gebe es zu. Entschuldige Dich für Deine Fehler. Das hilft die anderen zu entwaffnen und dämpft den Widerstand;

Beim Streiten kann man nur verlieren

Geh jedem Streit aus dem Weg;

Beherrsche Dich. Denke daran, dass sich die Größe eines Menschen darin zeigt, worüber er sich ärgert;

Höre zuerst zu. Gebe dem anderen Gelegenheit zu sprechen.

Versuche Brücken zu schlagen zu einer Verständigung. Mache die Missverständnisse nicht noch größer;

meine Meinung ist richtigmeine Meinung ist richtig

die Meinung des anderen ist nie falsch

  • Wie man sich Feinde schafft – und wie man es vermeidet
  • wenn Du etwas beweisen willst, dann posaune es um Gottes willen nicht erst in die Welt hinaus, sondern tue es so sanft und geschickt, dass gar niemand merkt, dass Du es tust;
  • Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden;
  • Sei klüger als die anderen, wenn du kannst, aber sag es ihnen nicht;
  • Haben wir unrecht, so geben wir es vor uns selber manchmal zu. Manchmal sogar vor anderen, sofern sie sich freundlich und taktvoll benehmen. Dann sind wir stolz auf unsere Offenheit und Großzügigkeit.
  • Entreißen aber lassen wir uns das Geständnis unseres eigenen Irrtums unter keinen Umständen;
  • Achte die Meinung des anderen und sage ihm nie: «Das ist falsch.».

Wenn Du etwas beweisen wollst, tu es so sanft und geschickt, dass gar niemand merkt, dass Du es tust

Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden;

Sei klüger als die anderen, wenn du kannst, aber sag es ihnen nicht;

SorrymeinFehler

gebe offen zu, wenn Du im Unrecht bist

  • Unrecht zu haben ist kein Unglück
  • Den Mut aufzubringen, seine Fehler zuzugeben, verschafft einem eine gewisse Befriedigung. Es reinigt nicht nur die Luft von Schuld und Verteidigung, sondern trägt auch dazu bei, das durch einen Irrtum oder Fehler entstandene Problem zu lösen;
  • Wenn wir im Recht sind, sollten wir versuchen, die anderen freundlich und taktvoll für unsere Überzeugung zu gewinnen; falls wir uns aber irren – und das kommt erstaunlich häufig vor, wenn wir ehrlich sein wollen -, dann sollten wir unseren Irrtum ohne Zögern offen zugeben. Der Erfolg dieser Taktik ist verblüffend, und außerdem ist sie viel lustiger, als sich in einem solchen Fall mit allen Mitteln verteidigen und rechtfertigen zu wollen, glauben Sie mir das;
  • Denke daran, dass man durch Streiten nur ganz selten bekommt, was man will, durch Nachgiebigkeit aber meistens mehr, als man erwartet hat;
  • Wenn Du unrecht hast, gib es ohne Zögern offen zu.

Seine Fehler zuzugeben, verschafft einem eine gewisse Befriedigung.

Falls wir uns aber irren sollten wir unseren Irrtum ohne Zögern offen zugeben

Durch Streiten bekommt man nur ganz selten, was man will, durch Nachgiebigkeit aber meistens mehr, als man erwartet hat

GutenMorgen

sei immer freundlich

  • Der Weg zur Vernunft führt über das Herz
  • Solange das Herz eines Menschen mit Zwietracht und Feindschaft erfüllt ist, kann man es mit aller Logik der Welt nicht bekehren. Scheltende Eltern, tyrannische Vorgesetzte und Ehemänner, sowie nörgelnde Ehefrauen sollten sich merken, dass kein Mensch gerne seine Meinung ändert und dass man niemanden mit Gewalt zu einer Überzeugung zwingen kann. Möglicherweise kann man ihn aber mit Sanftmut und Freundlichkeit dazu bringen;
  • Menschen, die wissen, dass man mit einem Tropfen Honig mehr erreicht als mit einer Kanne voll Galle, liefern uns täglich Beweise für die Richtigkeit dieser Methode;
  • Güte und Freundlichkeit bringen einen Menschen eher dazu, seine Meinung zu ändern, als alle Predigten und Drohungen der Welt;
  • Versuche es stets mit Freundlichkeit.

Der Weg zur Vernunft führt über das Herz

Man erreicht mit einem Tropfen Honig mehr, als mit einer Kanne voll Galle.

Güte und Freundlichkeit bringen einen Menschen eher dazu, seine Meinung zu ändern, als alle Predigten und Drohungen der Welt;

Ja,richtig

gebe dem anderen die Gelegenheit „ja“ zu sagen

  • Das Geheimnis des Sokrates
  • Wenn Du mit jemandem sprichst, solltest Du nie mit einem Thema beginnen, über welches Du und Dein Gesprächspartner verschiedener Meinung seid;
  • Das psychische Verhaltensmuster ist in diesem Fall sehr einfach. Sagt jemand ‹nein› und meint er es auch, dann passiert weit mehr, als dass er nur ein Wort mit vier Buchstaben ausspricht. Sein gesamter Organismus, sein Drüsen-, Nerven und Muskelsystem stellt sich auf Ablehnung ein;
  • Sagt dagegen jemand ‹ja›, dann bleibt dieses Zurückweichen aus, und der Organismus befindet sich in einer entgegenkommenden, aufgeschlossenen und zustimmenden Haltung;
  • Wer sanft auftritt, kommt weit;
  • Gebe dem anderen Gelegenheit, «ja» zu sagen.

Du solltest nie mit einem Thema beginnen, über welches Du und Dein Gesprächspartner verschiedener Meinung seid

Sagt jemand ‹ja›, dann bleibt die Zurückweichen aus, und der Organismus befindet sich in einer entgegenkommenden, aufgeschlossenen und zustimmenden Haltung

Wer sanft auftritt, kommt weit

Erzählmal ...

lass den anderen sprechen

  • in Arbeit

in Arbeit

DeineIdee istsuper

lasse den anderen glauben es ist seine Idee

  • Wie man die Mitarbeit der anderen gewinnt
  • Dem anderen Menschen das Gefühl zu geben, eine bestimmte Idee stamme von ihm, bewährt sich nicht nur im Geschäft und in der Politik, sondern auch in der Familie;
  • »Gut, Sie sollen bekommen, was Sie von mir haben wollen. Nun möchte ich aber auch noch wissen, was ich dafür von Ihnen erwarten kann.«
  • Wir möchten viel lieber glauben, dass wir etwas aus eigenem Antrieb gekauft und nach unseren eigenen Ideen gehandelt haben. Wir möchten nach unseren Wünschen, unseren Bedürfnissen und unserer Meinung gefragt werden.
  • »Ich möchte Sie um einen Gefallen bitten«, fing er an. »Hier sind angefangene Entwürfe. Könnten Sie mir nicht ein paar Hinweise geben, wie wir sie am besten fertig ausarbeiten, damit sie Ihren Wünschen entsprechen?«
  • Lasse den anderen glauben, die Idee stamme von ihm.

»Dass Ströme und Meere Könige aller Bäche sind, kommt daher, dass sie sich gut unten halten können. Darum sind sie die Könige aller Bäche.

Lasse den anderen glauben, die Idee stamme von ihm.

versetze Dich in den Standpunkt des anderen

  • Die Zauberformel
    Der Erfolg im Umgang mit Menschen beruht auf dem Verständnis für den Standpunkt des anderen;
  • Ein echtes Gespräch kann nur entstehen, wenn Du dem Gesprächspartner zeigst, dass Du seine Ideen und Gefühle für ebenso wichtig erachtest wie Deine eigenen.
  • Beginnen das Gespräch, indem Du dem anderen dessen Zweck oder Ziel bekanntgibst; bedenke bei allem, was Du sagst, ob Du das auch gerne hören möchtest, wenn Du der Zuhörer wärst; akzeptiere den Standpunkt des anderen, und Deine Vorschläge und Ideen werden offene Ohren finden;

    Versuchen Sie ehrlich, die Dinge vom Standpunkt des andern aus zu sehen.

Zeige Verständnis für den Standpunkt des anderen

Erachte seine Ideen und Gefühle für ebenso wichtig, wie Deine eigenen

Mache den Zweck und das Ziel des Gespräches deutlich,

Prüfe ob Du als Zuhörer das auch gerne hören würdest

Akzeptiere den Standpunkt des anderen

schenke den Wünschen des anderen Dein Wohlwollen

  • Was jeder sich wünscht
  • Drei Viertel aller Menschen, mit denen Sie zu tun haben, hungern und dürsten nach Mitgefühl. Schenken Sie ihnen dieses Mitgefühl und Sie werden dafür ihre Liebe gewinnen;
  • Bringen Sie den Vorschlägen und Wünschen anderer Ihr Wohlwollen entgegen.

in Arbeit

appelliere an das Gute im anderen

  • Der Appell an das “bessere Ich”
  • Die Menschen sind ehrlich und kommen ihren Verpflichtungen nach. Ausnahmen von dieser Regel sind verhältnismäßig selten, und ich bin überzeugt, dass Menschen, die betrügerische Absichten haben, in den meisten Fällen positiv reagieren, wenn man ihnen zu spüren gibt, dass man sie für ehrlich, aufrichtig und korrekt hält;
  • Appelliere an die edle Gesinnung des anderen

in Arbeit

gestalte Deine Ideen lebendig

  • Gestalten Sie Ihre Ideen lebendig
  • Es genügt heute nicht mehr, eine Tatsache nur festzustellen. Sie muss in lebendiger, anschaulicher und eindrücklicher Form vorgebracht werden;

in Arbeit

fordere die anderen zum Wettbewerb heraus

  • Wenn alles andere fehlschlägt
  • Der Wunsch, die anderen zu übertreffen, die Herausforderung, der Wettbewerb packen den Menschen bei seinem Ehrgeiz.
  • Den eindeutig stärksten Anreiz bildete die Arbeit selbst. War sie spannend und interessant, dann freute sich der Arbeitende darauf und fühlte sich zu guten Leistungen motiviert;
  • Jeder erfolgreiche Mensch liebt dieses Spiel, das ihm die Möglichkeit bietet, sich selbst zu bestätigen, seinen Wert zu beweisen, sich auszuzeichnen, zu gewinnen;
  • Fordere die anderen zum Wettbewerb heraus.

Jeder erfolgreiche Mensch liebt dieses Spiel, das ihm die Möglichkeit bietet, sich selbst zu bestätigen, seinen Wert zu beweisen, sich auszuzeichnen, zu gewinnen;

Fordere die anderen zum Wettbewerb heraus

beginne mit Lob und aufrichtiger Anerkennung

  • Wie Du am besten vorgehst, wenn Du etwas beanstanden musst
  • Es ist leichter, sich unerfreuliche Dinge anzuhören, wenn man vorher für seine guten Eigenschaften gelobt wurde;
  • Beginne mit Lob wie der Zahnarzt mit dem Schmerzmittel. Zwar wird nachher trotzdem gebohrt, aber es tut nicht mehr weh.

in Arbeit

mache den anderen nur indirekt auf seine Fehler aufmerksam

  • Man kann auch kritisieren, ohne sich unbeliebt zu machen
  • Ersetze sas Wörtchen “aber” durch “und”;
  • Jemanden indirekt auf seine Fehler aufmerksam zu machen, kann bei empfindlichen Menschen Wunder wirken, während offene Kritik sie unter Umständen bitter kränkt;
  • Mache den anderen nur indirekt auf seine Fehler aufmerksam.

Ersetze sas Wörtchen “aber” durch “und”

Mache den anderen nur indirekt auf seine Fehler aufmerksam.

1. MeinFehler ...

spreche zuerst von Deinen eigenen Fehlern

  • Spreche zuerst von Deinen eigenen Fehlern
  • Es ist nicht halb so schlimm, einen Tadel entgegen zunehmen, wenn der Kritiker zuerst einmal bescheiden zugibt, dass auch er weit davon entfernt ist, unfehlbar zu sein;

Spreche zuerst von Deinen eigenen Fehlern, ehe Du den anderen kritisierst.

Vorschlag:

mache Vorschläge anstatt Befehle zu erteilen

  • Niemand lässt sich gerne befehlen
  • Die Form der Frage zu benützen macht einen Befehl leichter verdaulich und regt die gefragte Person sogar oft zu eigenen Einfallen an. Man nimmt einen Befehl lieber entgegen, wenn man ein entscheidendes Wort mitzureden hat, ihn sich sozusagen selbst erteilt.
  • Machen Sie Vorschläge, anstatt Befehle zu erteilen.

in Arbeit

gebe dem anderen die Möglichkeit sein Gesicht zu wahren

  • Keiner möchte das Gesicht verlieren
  • Wir haben nicht das Recht, etwas zu sagen oder zu tun, das den anderen in seinen eigenen Augen erniedrigt. Wichtig ist nicht, was wir von ihm denken, sondern was er von sich denkt. Einen Menschen in seiner Würde zu verletzen ist ein Verbrechen;

Geben Sie dem anderen die Möglichkeit, das Gesicht zu wahren.

lobe jeden Erfolg

  • Wie Du den anderen zum Erfolg anspornen kannst
  • Lob wirkt auf den Geist des Menschen wie Sonnenschein; ohne ihn können wir nicht wachsen und blühen;
  • Lobe jeden Erfolg, auch den geringsten.
  • Sei herzlich in Deiner Anerkennung und großzügig mit Lob.

in Arbeit

zeige dem anderen, dass Du eine gute Meinung über ihn hast

  • Nomen est omen – oder: Vertrauen verpflichtet
  • Der Durchschnittsmensch lässt sich bereitwillig lenken, wenn er Achtung vor seinem Vorgesetzten hat und wenn dieser ihm zeigt, dass auch er Achtung vor den Fähigkeiten seines Untergebenen hat;
  • Wenn Du möchtest, dass sich jemand in irgendeiner Beziehung verbessert, dann behandele ihn so, als würde er bereits in hohem Maße über die gewünschten Eigenschaften verfügen;
  • Zeige dem anderen, dass Du eine gute Meinung von ihm hast, und er wird sich entsprechend benehmen.

in Arbeit

ermuntere den anderen, seine Fehler zu verbessern

  • Wecke im anderen das Verlangen, sich zu bessern
  • Ermutige den anderen! Gib ihm das Gefühl, dass er seine Fehler spielend leicht verbessern kann.

in Arbeit

dem anderen muss es ein Vergnügen sein, Dir zu helfen

  • Wie der andere Deine Wünsche mit Vergnügen erfüllt
  • Es muss dem anderen ein Vergnügen sein, Deine Wünsche zu erfüllen.

in Arbeit